Hund im Flugzeug – das sind die Regeln

Dackel in Transportbox am Flughafen

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Mit dem Hund fliegen – das ist für das Tier eine echte Belastungsprobe. Aber auch der Mensch sieht sich bei der Reiseplanung mit einer Vielzahl von Herausforderungen und Vorschriften konfrontiert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die bürokratischen Hürden meistern und Sie sich trotz Stress und Auflagen mit Ihrem Hund im Flugzeug gut aufgehoben fühlen.

Hund mit im Flugzeug – manchmal muss das sein

Wer seinen Hund liebt, macht sich die Entscheidung, mit dem Hund zu fliegen, meist nicht leicht. In manchen Fällen können Sie dem Vierbeiner die Strapazen aber nicht ersparen. Halten Sie sich beispielsweise mehrere Monate im fernen Ausland auf, kann die lange Trennungszeit dem Hund mehr zusetzen als das Fliegen. Bei einem dauerhaften Umzug bliebe als Alternative zur Mitnahme nur die Abgabe des Hundes in andere Hände – und das ist bei einem engen Verhältnis zwischen Mensch und Tier keine Option. Die kurzfristige Stressphase, die der Hund im Flugzeug ausgesetzt ist, ist das kleinere Übel: insbesondere, wenn der Flug mit Hund gut geplant wird.

Fliegen mit Hund – Stress für Tier und Mensch

Für Hunde ist Fliegen eine extreme Belastung: Sie werden von beängstigenden Reizen wie dem Dröhnen der Triebwerke, Druckveränderungen und der fremden, beengten Umgebung geradezu überflutet. Oft reagieren sie mit Stresssymptomen wie Winseln, Zittern, starkem Hecheln, Kratzen an der Box, Magen-Darm-Beschwerden und Futterverweigerung. Manche Hunde bleiben im Flugzeug aber auch relativ gelassen, das ist abhängig von Rasse, Alter und Persönlichkeit des Tieres. In der Regel reagieren Junghunde und Senioren sowie Tiere mit Vorerkrankungen sensibler auf die Situation.

Auch für den Besitzer ist die Mitnahme des Hundes im Flugzeug eine Nervenprobe – die Sorge um das Wohlergehen des treuen Begleiters reist mit. Im Vorfeld gilt es, den Flug mit Hund gut vorzubereiten: Das ist mit einigen Recherchen und Formalitäten verbunden.

Hunde im Flugzeug – jede Airline regelt das anders

Dass bei jeder Fluggesellschaft andere Beförderungsbedingungen für Hunde gelten, macht einen Flug mit Hund nicht einfacher. Die Airlines bestimmen grundsätzlich selbst, welche Rassen sie zulassen, wo die Gewichtsgrenzen liegen, wie der Transport zu erfolgen hat und welche Gebühren sie für die Mitnahme verlangen.

Manche Gesellschaften, vor allem Billigflieger wie Ryanair, verweigern den Transport von Haustieren sogar gänzlich. Eine große Rolle spielt die Flugdistanz. So ist das Fliegen mit Hund auf Kurz- und Mittelstrecken meist unkomplizierter als auf Langstrecken: Hier ist die Mitnahme aufgrund der langen Flugdauer aus Tierschutzgründen oft überhaupt nicht möglich. Informieren Sie sich in jedem Fall vor der Buchung direkt bei der Airline über deren Bestimmungen!

Für das Fliegen mit Hund gilt ganz allgemein:

  • Renommierte europäische Gesellschaften wie Lufthansa, Eurowings, SWISS, Austrian Airlines oder Air France erlauben Hunde im Flugzeug – je nach Strecke und Größe des Hundes entweder in der Kabine oder im Frachtraum.
  • Ryanair und EasyJet erlauben keine Hunde – weder in der Kabine noch im Frachtraum (Ausnahme: zertifizierte Assistenzhunde).
  • Emirates erlaubt Hunde ausschließlich im Frachtraum und nie in der Kabine.


Einen neuen Weg beschreitet ab der Sommersaison 2026 ITA Airways: Auf inneritalienischen Flügen dürfen Hunde bis 30 Kilogramm Körpergewicht gegen Aufpreis auf einem eigenen Sitzplatz in der Kabine mitreisen.

Frau mit Hund am Flughafen
Mit Hund fliegen, ist Stress für das Tier – bereiten Sie die Reise daher gut vor

Hunde im Flugzeug – Regeln für kleine Hunde

Als „klein“ gilt ein Hund bei den meisten Fluggesellschaften wenn er inklusive Transporttasche ein Gesamtgewicht von acht Kilogramm nicht überschreitet. Mit dieser Gewichtsgrenze arbeiten etwa Condor, Lufthansa und Eurowings. Bei Letzterer muss das Tier in einer flexiblen, auslaufsicheren, bissfesten und belüfteten Tasche transportiert werden, die sich unter dem Vordersitz verstauen lässt.

Bei Flügen mit Lufthansa und Condor müssen kleine Hunde in einer zugelassenen Box untergebracht werden. Außerdem gilt oft ein Mindestalter: Eurowings nennt 12 Wochen von Deutschland aus und nach Deutschland 15 Wochen.

In der Praxis bedeutet das: Kleine Hunde wie Yorkshire Terrier, Chihuahua, Malteserhund oder Dackel können meist in der Kabine mitfliegen. Beachten Sie, dass pro Flug nur eine bestimmte Anzahl an Haustieren zulässig ist – wer zu spät bucht, bekommt womöglich keinen Platz mehr für seinen Hund.

Hund im Flugzeug – Regeln für große Hunde

Mit großem Hund in der Kabine zu fliegen, ist leider nicht möglich. Bringt Ihr Vierbeiner zusammen mit seiner Transportbox mehr als acht Kilogramm auf die Waage, muss er in den Frachtraum. Das betrifft beispielsweise Rassen wie Golden Retriever, Labrador, Boxer oder Deutscher Schäferhund. Auch hier ist die Anzahl der Tierboxen im Frachtraum pro Flug limitiert und es gelten überdies Gewichtsobergrenzen: Bei Air France und KLM zum Beispiel dürfen Hunde inklusive Box maximal 75 Kilogramm wiegen, bei Scandinavian Airlines und Iberia aber höchstens 50 bzw. 45 Kilogramm – eine große Spannbreite also, derer Sie sich bewusst sein sollten. Wiegt das Tier mehr, können Sie es nur als Frachtgut mit einer Spedition transportieren lassen.

Hund in der Kabine

Wenn Hunde in der Kabine mitreisen dürfen, ist das sicher die angenehmste Art für das Tier. Allerdings haben nur kleine Hunde dieses Privileg. Der Hund muss dann in einer Tasche oder Box untergebracht und vor Ihren Füßen platziert werden.

Sitze der ersten Reihe oder am Notausgang sind mangels Fußraumplatz und Sicherheitsvorschriften ungeeignet. In der Regel gelten für die Größe der Box die allgemeinen Vorschriften für Handgepäck und somit die Maße 55 x 40 x 23 Zentimeter.

Während des Fluges gilt die strikte Regelung, dass Tasche oder Box geschlossen bleiben müssen und Sie Ihren Hund nicht herausnehmen dürfen, auch nicht, wenn er winselt.

Hund im Frachtraum

Hunde im Frachtraum kommen in einen speziellen, druckausgeglichenen und beheizten Bereich: Das Klima ähnelt dem in der Kabine. Die Box wird rutschsicher verankert. Trotzdem ist es dort natürlich extrem laut, beengt und dunkel. Ein Flug im Frachtraum ist für die meisten Hunde sehr stressig und beängstigend, was starke Atemreaktionen auslösen kann.

Viele Fluggesellschaften nehmen deshalb keine stumpfnasigen Rassen wie Möpse oder Bulldoggen mit, da ihnen unter Stress der Erstickungstod droht. Auch sogenannte Listen- bzw. Kampfhunde wie Rottweiler, Pitbull und Bulldogge sind oft vom Transport ausgeschlossen bzw. dürfen diese Hunde nur in besonders robusten Boxen mitfliegen. Bei extremen Temperaturen kann die Airline den Frachtraumtransport für alle Rassen kurzfristig verweigern – buchen Sie im Sommer also lieber frühe Morgen- oder späte Abendflüge.

Hund in einer Transportbox
Viele Airlines erlauben, dass große Hunde im Frachtraum mitfliegen können

Was kostet das Fliegen mit Hund?

Tierboxen sind nicht im Freigepäck inkludiert – die Mitnahme von Hunden im Flugzeug kostet immer extra. Die Tarife unterscheiden sich je nach Airline, Flugstrecke und Transportart erheblich. In der Kabine reisen Hunde in etwa zu Preisen zwischen 40 und 180 Euro, im Frachtraum für 100 bis 300 Euro. Auf Interkontinentalstrecken können Hunde im Flugzeug auch deutlich teurer werden. Dazu kommen der Anschaffungspreis für die Transportbox und ggf. Tierarztkosten.

Voraussetzungen und Dokumente für einen Flug mit Hund

Wenn Sie innerhalb der Europäischen Union mit Hund fliegen möchten, benötigt Ihr Hund

  • einen gültigen EU-Heimtierausweis,
  • eine Kennzeichnung per Mikrochip nach ISO-Norm
  • und eine Tollwutimpfung, die mindestens 21 Tage her sein muss.


Für Länder wie Großbritannien, Irland oder Finnland ist darüber hinaus eine nachgewiesene Entwurmung innerhalb von 24 bis 120 Stunden vor der Einreise Pflicht. Manche Airlines verlangen außerdem ein aktuelles tierärztliches Gesundheitsattest, das nicht älter als zehn Tage sein darf.

Für einen Flug mit Hund in nicht-EU-Länder sind häufig weitere Dokumente vorzulegen bzw. Auflagen zu erfüllen, etwa

  • Bluttests (Titerbestimmungen),
  • spezielle Gesundheitszeugnisse vom Amtstierarzt,
  • Formulare wie das CDC Dog Import Form für die USA,
  • Urkundenübersetzungen
  • und Quarantänezeiten.


Tipp:
Beginnen Sie mit der Dokumentenbeschaffung mindestens sechs bis acht Wochen vor der Reise und informieren Sie sich dazu direkt bei der Airline, beim Konsulat bzw. der Botschaft des Ziellandes und beim Tierarzt.

Die richtige Transportbox für den Flug mit Hund

Die Transportbox für Hunde im Frachtraum muss den aktuellen Richtlinien der International Air Transport Association (IATA) entsprechen. Solche Hartschalenbehälter sind ausbruch- und auslaufsicher, gut belüftet, mit abziehbaren oder feststellbaren Rollen ausgestattet und vor allem so groß, dass der Hund darin stehen, sich umdrehen und ausgestreckt liegen kann. IATA-Boxen bekommen Sie im stationären und Online-Tierfachhandel oder auch direkt bei der Fluggesellschaft.

Für Hunde, die in der Kabine mitfliegen dürfen, eignet sich eine weiche Tragetasche mit den Maximalabmessungen von 55 x 40 x 23 Zentimeter besser als ein Hartschalenbehälter, da sie sich gut unter dem Vordersitz verstauen lässt. Bei Eurowings ist eine flexible, bissfeste, auslaufsichere und luftdurchlässige Tasche sogar explizit vorgeschrieben.

Transportbox mit einem Tier am Flughafen
Transportboxen für Hunde können Sie auch bei Fluggesellschaften kaufen.

Flug mit Hund – Ablauf vom Check-in bis zur Ankunft

Der Flug mit Hund beginnt mit der Anmeldung des Tieres, die bis spätestens 72 Stunden vor Abflug erforderlich ist – beachten Sie die genauen Buchungsbestimmungen der Fluggesellschaft. Am Reisetag sollten Sie etwa drei Stunden vor dem geplanten Start am Check-in-Schalter erscheinen. Fliegt Ihr Hund in der Kabine mit, passiert er mit Ihnen die normale Sicherheitskontrolle. Nehmen Sie den Hund dort kurz aus der Tasche und halten ihn an der Leine oder im Arm, während das Behältnis durch den Scanner läuft. Muss er in den Frachtraum, bringen Sie ihn nach dem Einchecken in der Regel selbst zum Sperrgepäckschalter. Achten Sie darauf, vorher Leine, Halsband oder Geschirr im Handgepäck unterzubringen: In der Box darf nichts verbleiben, das sich während des Fluges verfangen könnte. Nach der Landung holen Sie den Hund meist am Sperrgepäckschalter oder einer Sondergepäckausgabe ab.

Der genaue Ablauf ist bei jeder Airline etwas anders – informieren Sie sich deshalb am besten vor Reiseantritt, über das konkrete Prozedere für den Flug mit Hund.

Fliegen mit Assistenzhunden

Assistenzhunde wie Blindenführhunde, Signalhunde für Gehörlose und Mobilitätsassistenzhunde haben beim Fliegen eine rechtliche Sonderstellung: Da sie Menschen mit Einschränkungen essenziell unterstützen, dürfen diese Hunde mitfliegen – und zwar uneingeschränkt und ohne Aufpreis. Auch Größe und Gewicht spielen bei dieser Regelung keine Rolle.

Voraussetzung für einen Flug mit Assistenzhund ist ein gültiges Ausbildungszertifikat oder eine Bescheinigung einer anerkannten Assistenzhunde-Organisation. Je nach Zielland sind ergänzende Nachweise wie ein aktuelles Gesundheitszeugnis und bestimmte Formulare vorzulegen und/oder es gilt eine Maulkorbpflicht bei der Einreise. Während des Fluges darf der Assistenzhund zu Füßen seines Menschen sitzen bzw. liegen – er muss nicht in eine Tasche oder Box.

Den Hund auf den Flug vorbereiten

Je früher Sie Ihren Hund auf den Flug vorbereiten, desto besser ergeht es ihm während der Reise. So gewöhnen Sie ihn Schritt für Schritt an das, was auf ihn zukommt:

  • Machen Sie das Tier mehrere Wochen vor Abflug mit der Transportbox bzw. Tasche vertraut: zunächst offen, dann geschlossen.
  • Legen Sie eine Decke, ein Kleidungsstück von Ihnen oder sein Lieblingsspielzeug hinein, damit er etwas Positives mit dem Behälter.
  • Füttern Sie den Hund in der Box und belohnen Sie ihn, wenn er entspannt darin bleibt.
  • Bei einer Maulkorbpflicht sollten Sie das Tier ebenfalls langsam an das Tragen heranführen.
  • Lassen Sie von Ihrem Tierarzt den aktuellen Gesundheitsstatus Ihres Hundes prüfen und die entsprechenden Impfungen verabreichen.
  • Die Tierärztin berät Sie auch im Hinblick auf Beruhigungsmittel. Geben Sie dem Hund nie eigenmächtig Beruhigungsmittel, da manche Präparate in der Luft unvorhersehbare Herz-Kreislauf-Probleme auslösen können.

Hundehaftpflicht – nicht nur beim Fliegen unverzichtbar

Eine Hundehaftpflichtversicherung verhindert, dass hohe Kosten auf Sie zukommen, falls der Vierbeiner während der Reise Schäden verursacht. Das gilt natürlich auch im Alltag und nicht nur beim Fliegen mit Hund. Verzichten Sie deshalb nicht auf diese wichtige Police, die Sie bei der BavariaDirekt günstig und bequem online abschließen können.

Hundehaftpflicht – nicht nur beim Fliegen unverzichtbar

Eine Hundehaftpflichtversicherung verhindert, dass hohe Kosten auf Sie zukommen, falls der Vierbeiner während der Reise Schäden verursacht. Das gilt natürlich auch im Alltag und nicht nur beim Fliegen mit Hund. Verzichten Sie deshalb nicht auf diese wichtige Police, die Sie bei der BavariaDirekt günstig und bequem online abschließen können.

 

Unterwegs: Tipps für den Flug mit Hund

Am Reisetag sollten Sie gelassen bleiben, um Nervosität nicht auf Ihren Hund zu übertragen. Folgender Ablauf kann helfen, damit Sie möglichst entspannt mit dem Hund fliegen:

  • Geben Sie dem Vierbeiner etwa zwölf Stunden vor dem Abflug die letzte größere Mahlzeit, um Übelkeit und Erbrechen an Bord zu verhindern. Die letzten leichten Snacks sollte er etwa sechs Stunden vorher bekommen.
  • Gehen Sie vor Abfahrt oder in der Nähe des Flughafens ausgiebig mit Ihrem Hund spazieren: Das entspannt beide.
  • Erscheinen Sie mindestens zwei, besser drei Stunden vor Abflug am Schalter: Hektik und Zeitdruck erhöhen den Stresspegel völlig unnötig.
  • Halten Sie beim Check-in alle Dokumente griffbereit.
  • Bieten Sie dem Tier direkt vor dem Boarding noch einmal etwas Wasser
  • Öffnen Sie die Transporttasche während des Fluges nicht, auch wenn Ihr Hund jämmerlich winselt – eine übertriebene Zuwendung könnten ihn nur noch zusätzlich stimulieren.

Nach dem Flug: Was Sie für Ihren Hund tun können

Wenn Ihr Hund den Flug überstanden hat, sollten Sie ihm am Zielort als Erstes frische Luft und Bewegung verschaffen: Ausgiebiges Gassigehen hilft, die aufgestaute Anspannung abzubauen und dabei kann er auch die neue Umgebung beschnüffeln. Bieten Sie dem Hund frisches Wasser an, warten Sie mit dem Füttern aber noch, bis er sich erkennbar beruhigt hat – so vermeiden Sie nervöse Verdauungsbeschwerden. Setzen Sie den Hund in den ersten Tagen nach dem Flug keinen anstrengenden Aktivitäten aus und halten Sie gewohnte Routinen möglichst aufrecht: Er braucht zunächst Ruhe, um den Reisestress zu verarbeiten. Treten in den ersten 24 Stunden nach der Reise Symptome wie Zittern, Futterverweigerung oder Apathie auf, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

Fliegen mit Hund beginnt Wochen vor dem Check-in

Möchten Sie Ihren Hund auf einen Flug mitnehmen, ist eine gute Planung das A und O. Nur so ersparen Sie dem Tier einen unerträglichen Reisestress. Nehmen Sie das Fliegen mit Hund nicht auf die leichte Schulter, es ist für den Vierbeiner eine Extremsituation – vor allem, wenn er im Frachtraum mitfliegen muss. Keinesfalls sollten Sie erst kurz vor der Reise mit der Vorbereitung beginnen. Ein Vorlauf von mehreren Wochen stellt sicher, dass Sie Ihren Hund an die Transportbox gewöhnen und alle erforderlichen Impfungen und Formalitäten rechtzeitig erledigen können.

Futter, Wasser, Leine, Medikamente für den Hund – was darf eigentlich ins Handgebäck und was nicht? Der Flug ist zum Glück vorbei und Sie freuen sich auf eine erholsame Zeit mit dem Tier? Lesen Sie, was gilt, wenn Hunde im Hotel übernachten. Und sollten Sie über die Anschaffung eines Hundes nachdenken, haben wir Tipps für Familienhunde.

Bildnachweis:
Titelbild: stock.adobe.com/Masarik, Bild 2: stock.adobe.com/tsuguliev, Bild 3: stock.adobe.com/Volha Krayeva, Bild 4: stock.adobe.com/Chalabala

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Cornelia Scheffler
Cornelia arbeitet als Online-Redakteurin bei der BavariaDirekt. Ihr beruflicher Weg führte sie durch viele Redaktionen - von TV über Print bis Online. Bei der BavariaDirekt kombiniert sie profundes Wissen zu Versicherungsprodukten mit Ihrem Spürsinn für aktuelle Leserinteressen rund um das Thema Versicherungen. Wenn sie frei hat spielt sie Cello und ist auf Flohmärkten unterwegs.

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